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Was du nicht siehst.

Interaktive Ausstellung & Workshops
zu Wahrnehmung,
Zuschreibungen und Rassismus

Sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Wie entsteht unsere Wahrnehmung? Wie ordnen wir Menschen und Situationen ein – oft schneller, als wir es merken?

 

Bildillusionen, Wahrnehmungsexperimente und Begriffs-Spiele machen sichtbar, wie Perspektiven entstehen und wie stark unsere Wahrnehmung von Erfahrung, Kontext und Erwartungen geprägt ist.

 

Die Ausstellung schafft Raum für neue Perspektiven und Gespräche über Wahrnehmung, Sprache und Diskriminierung im Alltag.

Was erwartet euch?

An verschiedenen Mitmach-Stationen können Besucher:innen selbst entdecken, wie Wahrnehmung funktioniert.

 

Optische Illusionen, Perspektiv-wechsel, Begriffs-Spiele und kleine Experimente laden dazu ein, genauer hinzuschauen und eigene Eindrücke zu hinterfragen.

 

Viele Stationen überraschen, irritieren oder bringen zum Staunen – und eröffnen Gespräche darüber, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Situation wahrnehmen können.

Alter & Dauer

Die Ausstellung eignet sich besonders für

 

Kinder ab ca. 9 Jahren / ab 3.–4. Klasse,

Jugendliche und Erwachsene.

 

Auch mit jüngeren Kindern kann die Ausstellung gemeinsam entdeckt werden.

Dauer je nach Format:

 

Freie Ausstellung

ca. 45–60 Minuten

 

Ausstellung mit Workshop

ca. 90 Minuten

 

Die Dauer kann je nach Gruppe angepasst werden.

Für wen?

Das Format eignet sich für unterschiedliche Gruppen und Bildungssettings:

 

• Schulklassen

• Tagesstrukturen und Jugendgruppen

• pädagogische Fachpersonen

• Institutionen und Bildungsangebote

• Familien und interessierte Gruppen

 

Die Inhalte sind so gestaltet, dass sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zugänglich sind.

Formate

Die Ausstellung kann in unterschiedlichen Formaten genutzt werden.

 

Freie Ausstellung

Besucher:innen entdecken die Stationen selbstständig und können sich Zeit nehmen, einzelne Wahrnehmungsexperimente auszuprobieren und darüber ins Gespräch zu kommen.

Begleiteter Workshop

Für Schulklassen oder Gruppen kann die Ausstellung durch einen moderierten Workshop ergänzt werden.

 

Dabei werden ausgewählte Stationen gemeinsam angeschaut und diskutiert. Themen können sein:

 

• Wahrnehmung und Perspektiven

• Zuschreibungen und Vorurteile

• Rassismus und Ausgrenzung im Alltag

• Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diskriminierenden Situationen

 

Der Workshop schafft Raum für Fragen, Austausch und Reflexion.

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